12 deutsche Horror-Legenden, die dir heute Nacht Albträume bescheren – THENEWS.TOP

12 deutsche Horror-Legenden, die dir heute Nacht Albträume bescheren


Wir alle kennen sie: Die Urban Legends aus Amerika, die von Slenderman oder Bigfoot handeln. Aber kennst du schon die Horrorgeschichten, die wir hier in Deutschland haben?

1. Das spukende Mordopfer im Schlosshotel Waldlust

Autor unbekannt / Via commons.wikimedia.org

Im Jahre 1902 wurde das Schlosshotel geöffnet und erhielt in seinen ersten Jahrzehnten hochkarätigen Besuch: Adel und Filmstars übernachteten gerne im Hotel oder feierten wie wild bis zum Morgen. Das ganze fand ein jähes Ende, als Adi, die das Hotel und viele Veranstaltungen führte, eines Tages plötzlich brutal ermordet wurde. Seitdem spukt ihr Geist im Hotel umher. Arbeiter sollen beobachtet haben, wie ein Porträt von ihr immer wieder die Blickrichtung wechselte und sie beobachtete – vielleicht glaubte sie, einer von ihnen war ihr Mörder? Und dabei sollte es nicht bleiben: Als das Hotel zu einem Krankenhaus für Soldaten umgebaut wurde, wurde es nicht nur von Adis Geist heimgesucht, sondern auch von den “unerlösten Seelen”. Heute ist das einst so prunkvolle Hotel nur noch für seine Geistergeschichten bekannt.

2. Eine Falltür voller Messer in Köln

Arnold Mercator / Via commons.wikimedia.org

Die Legende besagt, dass Verurteilte im Turm eingesperrt wurden und dort verhungern sollten. Das einzige, was sie vor diesem Tod bewahren konnte, war ein Brot, was über ihnen aufgehängt wurde und welches sie nur durch einen Sprung erreichen konnten. Wenn sie sich das jedoch wagten, klappte unter ihnen plötzlich eine Falltür auf, die mit Messern bekleidet war. Wenn sie nicht von diesen zerfleischt wurden, fanden sie ihren Tod im kalten Wasser des Rheins.

So sieht der Turm heute aus… Möchtest du vielleicht mal vorbeikommen?

3. Die mordende Mittagsfrau

4. Die Hexenrituale auf dem Burgberg

5. Der Geist der weißen Frau

6. Der Axtmörder von Bremen

7. Der Irrweg ins Todesmoor

Arnold Böcklin / Via commons.wikimedia.org

Vielleicht denkst du, sie sind nur eine magische Kreatur aus Harry Potter, aber nein: Die Irrlichter sind auch bei uns Zuhause und machen es sich in Orten wie Nienburg oder im Lengener Moor bequem. Sie schwingen ihre hellen Laternen umher und machen dir Hoffnung, dass du es lebend aus dem Wald schaffst. Du folgst ihnen, Schritt für Schritt, bis du schließlich tief im Moor versinkst.

8. Das tragische Schicksal der Hexe von Mühldorf

Anton Schröck / Via commons.wikimedia.org

Die nur 16-jährige Maria Pauer arbeitete beim Höllschmied Altinger und verbrachte dort ein normales Bürgerleben – bis während der Arbeit plötzlich Gegenstände um sie herum anfingen, umherzufliegen. Voller Panik meldeten die Zeugen sie direkt als Hexe. Ihr Schicksal besiegelte sich am 27. Januar 1749, als sie schließlich verhaftet wurde. Sie wurde in die “Hexenkammer” des Rathauses von Mühldorf am Inn gebracht, wo sie wegen der schlechten Versorgungsbedingungen unter Angst und Halluzinationen litt, denen sie drei Monate lang ausgesetzt war. Nachdem diese vorüber waren, wurde sie nach Salzburg gebracht und den Richtern dort vorgestellt. Der hohe Druck beim verhör sowie ihr schlechter mentaler Zustand führten dazu, dass sie ein falsches Geständnis ablegte – und schließlich mit dem Schwert hingerichtet wurde. Sie gilt als letzte Person, die wegen angeblicher Hexerei in Österreich getötet wurde.

9. Der erdrosselte Verräter von München

Matthäus Merian / Via commons.wikimedia.org

Theresia war erst 17 Jahre alt, als sie der Hexerei angeklagt wurde. Die junge Frau wurde in eine Zelle geworfen und sollte dort auf ihren Tod warten. In der Nacht vor ihrem Tod soll beobachtet worden sein, wie eine Fledermaus aus ihrer Zelle flog. Dabei dachten sich die Menschen zunächst nichts, bis sie am nächsten Morgen die schreckliche Nachricht erhielten: Der Mann, der Theresia der Hexerei bezichtigt hatte, wurde erwürgt aufgefunden. Um seinen Hals war das Bettelhemd gewickelt, welches nur einer Person gehören konnte – Theresia selbst.

10. Der verfluchte Marksteinversetzer

11. Die toten Zauberbuben von Freising

Lou Gruber / Via commons.wikimedia.org

1715 machten sich ein paar Jungen in Freising einen Scherz daraus, zu behaupten, dass sie im Besitz von Zauberkräften wären. Dabei war ihnen nicht klar, welche grausamen Konsequenzen diese kleine Lüge für sie haben würde: Verfolgt von der Panik, die damals im Bezug auf Zauberei bestand, wurden die Jungen sofort eingesperrt. Um ein Geständnis aus ihnen herauszubekommen, wurden sie grausam gefoltert – so schwer, dass einer der Jungen noch vor der eigentlichen Hinrichtung an Blutverlust starb.

12. Die durchbohrten Schädel in den Ofnethöhlen



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